ERP-System des Jahres

Wettbewerb zum ERP-System des Jahres gestartet

Bereits zum zwölften Mal startet das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam den prestigeträchtigsten Wettbewerb und die beste Unternehmenssoftware Deutschlands: das ERP-System des Jahres. Dieses Jahr werden herausragende Systeme in den Kategorien Großhandel, Projektmanagement, Logistik und Medizintechnik gekürt.
Sonderpreise gibt es für ERP als Treiber der Digitalisierung und für cloudbasierte ERP-Systeme. Parallel werden wieder die besten Systemhäuser Deutschlands für die ERP-Produkte von SAP und Microsoft gekürt.
Die Jury besteht aus Beratern, Journalisten und Wissenschaftlern unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Lehrstuhl Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam.

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Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern. 
Asseco Solutions AG 
www.assecosolutions.com



Produktionsplanung in
Industrie 4.0

Im Sinne von smart production gehen der ERP-Anbieter oxaion und der Batterie-Produzent Banner gemeinsam mit dem Forschungspartner FH Oberösterreich (Campus Hagenberg und Steyr) einen neuen Weg: Unter der Initiative ,,Produktion der Zukunft" wurde das gemeinsame und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderte Forschungsprojekt ,,Integrated Methods for Robust Production Planning and Control" ins Leben gerufen. Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung eines revolutionären und zur bisherigen Planung komplementären Verfahrens. Durch Virtualisierung, Simulation und heuristischer Optimierung soll die Planung hinsichtlich Stabilität, Robustheit und Kosteneffizienz verbessert werden.
Da die Komplexität digitaler Möglichkeiten in den letzten Jahren massiv gestiegen ist, sind gemeinsame Forschungsprojekte mit Universitäten, Fachhochschulen und Anwenderunternehmen eine sinnvolle Herangehensweise, um komplexe Fragestellungen zu beantworten und zukunftsweisende Lösungen anzubieten, meint Markus Hufnagl, Geschäftsführer von oxaion in Österreich, über das gemeinsame Forschungsprojekt zur Automatisierten Produktionsplanung.
oxaion gmbh
www.oxaion.de



Unternehmerische Weitsicht, die sich auszahlt

Selbstbestimmt in die Zukunft gehen, ohne dabei die Wurzeln zu vergessen – dank dieses Erfolgsrezepts gehört GUARDUS Solutions zu den wichtigen Anbietern von Manufacturing Execution Systemen. Bereits vor 15 Jahren hat sich das Ulmer Softwarehaus die Lösungsentwicklung ganzheitlicher Shopfloor-Konzepte auf die Fahne geschrieben. Ein Plan, der nachhaltige Ernte verspricht: Allein in den letzten drei Geschäftsjahren realisierte der MES-Profi ein organisches Wachstum im jeweils zweistelligen Bereich. 2017 ist ein Zuwachs von 20 Prozent angestrebt.
GUARDUS Solutions AG
www.guardus.de



Produktdatenmanagement im Werkzeug- und Formenbau

Wie Werkzeugbauer die Produktdaten ihrer Kundenprojekte konsistent halten, zeigte das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution AG auf der Moulding Expo 2017 in Stuttgart. Im Zentrum des diesjährigen Messeauftritts stand die Software-Lösung ams.pdm. Mit ams.pdm bietet das ERP-System ams.erp ein voll integriertes Produktdatenmanagement (PDM), das den Datenaustausch zwischen den im Anwenderunternehmen eingesetzten CAD-Systemen und dem Auftragsmanagement automatisiert. Um den Anforderungen der konstruktionsbegleitenden Fertigung gerecht zu werden, unterstützt ams.pdm die versionssichere Verarbeitung von Auftragsstücklisten: Jede Konstruktionsänderung führt automatisch zu einem Update der davon betroffenen Stücklisten und Arbeitspläne. Auf diese Weise erkennen alle Projektbeteiligten in Echtzeit, inwiefern der laufende Konstruktionsfortschritt zusätzliche Bedarfe in der Disposition, dem Einkauf und der Fertigung auslöst.
ams.Solution AG
www.ams-erp.com



Neues VDMA-Whitepaper bestätigt Rolle von MES

Das neue VDMA-Whitepaper „MES und Industrie 4.0“ nimmt aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus Stellung zur Bedeutung von Manufacturing Execution Systemen (MES) im Zeitalter von Industrie 4.0. MPDV beteiligte sich aktiv an dieser Initiative. Das neue VDMA-Whitepaper bestätigt die große Bedeutung von MES für Industrie 4.0, da Systeme wie HYDRA von MPDV die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus wirkungsvoll bei der Umsetzung der Digitalisierung unterstützen.
MPDV Mikrolab GmbH
www.mpdv.com



Lohnt sich die Investition?

CNC-Bearbeitungszentren, wie die Perforex von Rittal Automation Systems, bieten – im Vergleich zur manuellen Bearbeitung – erhebliche Effizienzsteigerungen bei der Bearbeitung von Flachteilen. In der Praxis lassen sich so leicht zwei Drittel der Arbeitszeit einsparen. Ob sich die Anschaffung einer Perforex lohnt, können Kunden jetzt mit dem neuen webbasierten ROI (Return on invest)-Rechner erfahren. Dass sich die Investition in eine Perforex auch bei kleineren Stückzahlen schnell amortisiert, können sich Kunden jetzt mit dem ROI-Rechner online (http://www.rittal.de/roi-rechner) darstellen lassen. Nach Eingabe von typischen Stückzahlen, Bearbeitungszeiten und Stundensätzen berechnet das Tool die Amortisationszeit verschiedener Perforex-Typen.
Rittal GmbH & Co. KG
www.rittal.de



Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium bringt Experten der Produktionstechnik zusammen

"Internet of Production für agile Unternehmen" lautete das Leitthema des diesjährigen Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquiums (AWK). Von 18. bis 19. Mai konnten sich die mehr als 1000 Teilnehmenden aus dem In- und Ausland in Keynotes, Planar- und Fachvorträgen über aktuelle Strategien für die Industrie 4.0 informieren. Auch die Möglichkeit zur Besichtigung des RWTH Aachen Campus wurde vielfach wahrgenommen. Highlights waren u. a. die Vorstellung des e.GO Mover – eines universell ausbau- und einsetzbaren elektrischen Kleinbuses – sowie die Eröffnung des Clusters Produktionstechnik und der RWTH Business School auf dem Campus. Die RWTH Business School soll Führungskräften helfen, sich optimal auf die Herausforderungen der industriellen Zukunft vorzubereiten. Der Abend stand dann unter dem Motto „Cloud Busters“ und gab reichlich Gelegenheit für Austausch und Vernetzung.

www.awk-aachen.de



Messeführer

Messeführer HMI 2017

​Mit Industrie 4.0 neue Werte schaffen
Roboter, die sich so einfach bedienen lassen wie ein Smartphone. Maschinen, die aus Fehlern lernen. Energiesysteme, die digital gesteuert und vernetzt werden. Und im Mittelpunkt: der Mensch. Die HANNOVER MESSE 2017 zeigt, wo neue Wertschöpfung entsteht, wenn das digitale Zeitalter in Fabriken und Energiesystemen Einzug hält. Die Industriemesse wird vom 24. bis 28. April 2017 in Hannover ausgerichtet. Unter dem Leitthema „Integrated Industry – Creating Value“ ist sie der globale Hotspot für alle Themen rund um die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) und der Energiesysteme (Integrated Energy). Sie vereint sieben Leitmessen an einem Ort: Industrial Automation, MDA – Motion, Drive & Automation, Digital Factory, Energy, ComVac, Industrial Supply und Research & Technology. Polen ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2017.
www.hannovermesse.de

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Intralogistiker baut Produktion in Deutschland aus

Global denken, lokal handeln: Diesem Grundsatz bleibt Dematic auch in Zukunft treu. Vor diesem Hintergrund hält der Intralogistiker aus Heusenstamm an seiner Linie fest, auf den wichtigen Logistik-Märkten Präsenz zu zeigen. Im Rahmen dieser Strategie spielt Deutschland für Dematic sowohl als Entwicklungs- als auch als Produktionsstandort eine zentrale Rolle. Infolgedessen hat das Unternehmen seine Kapazitäten am Standort Bielefeld nun ausgebaut und neue, größere Gebäude bezogen. Auch der Produktionsstandort in Offenbach ist derzeit sehr gut ausgelastet.

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